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Für alle: Wenn Gewalt erlebt wird: Spuren sichern – anonym und vertraulich

10.12.2026 17:00 - 19:00

Was tun, wenn Gewalt erlebt wird – und Betroffene (noch) keine Anzeige erstatten möchten oder können? Welche Möglichkeiten gibt es, Verletzungen und Spuren vertraulich und anonym dokumentieren zu lassen, damit Beweise für eine spätere Anzeige gesichert werden können?

Eine vertrauliche Spurensicherung kann helfen, Beweise zu sichern und Betroffenen Zeit zu geben, in Ruhe weitere Schritte zu entscheiden.

 

Am 10. Dezember um 17:00 Uhr gibt Dr. Britta Gahr (Rechtsmedizinerin des Universitätsklinikums Düsseldorf und Projektleiterin iGOBSIS) am Campus der Hochschule Niederrhein in einem Impulsvortrag einen praxisnahen Einblick in die „Verletzungsdokumentation und vertrauliche Spurensicherung mit iGOBSIS“. Anschließend diskutieren Vertreter:innen aus Krankenhäusern in Mönchengladbach, Vallentina Kuleßa der Abteilung Kriminalprävention und Opferschutz der Polizei Mönchengladbach sowie vsl. eine Rechtsanwältin. Im Mittelpunkt steht der praktische Ablauf der Spurensicherung, sowie die Möglichkeit der späteren Anzeige.

 

Die Veranstaltung wird gemeinsam von der Gleichstellungsbeauftragten der Hochschule Niederrhein, der Gleichstellungsstelle der Stadt Mönchengladbach und der Abteilung Kriminalprävention und Opferschutz der Polizei Mönchengladbach angeboten. 

 

Wann: 10. Dezember, 17-19 Uhr

Ort: Hochschule Niederrhein, Audimax V1 (ein barrierefreier Zugang ist gegeben)

Webschulstraße 41-43, 41065 Mönchengladbach

Anmeldung kommt

Location Hochschule Niederrhein, Audimax V1, Webschulstraße 41-43, 41065 Mönchengladbach
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